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Andreas Pargmann

In Friedrichsfehn gastiert der international bekannte Regisseur Hagen von Bussdorf bei der örtlichen Speelkoppel

Hagen von Bussdorf (Torsten Bölts) will anonym bleiben, obwohl seine Assistentin Katharina Hoffmann (Andrea Spiekermann) es nur zu gerne der Presse mitteilen würde. So erarbeitet er ein neues Stück, um die Kultur auch auf‘s „platte Land“ zu bringen. Angeführt von der alternden Ex-Schauspielerin Nora Miller (Rena Seeger) mühen sich alle redlich: die burschikose Bäuerin Gaby (Christiane Lampe), das Gastwirtsehepaar Herbert und Martha (Andreas Pargmann, Bärbel Hilmann), die schüchterne Rita (Margrit Lehnen), das Küken der Gruppe Marie (Sarah Hilmann) und Bauer Anton (Matthias Tepe). Ein zufällig vorbeikommender Schmetterlingssammler (Holger Spreu) glänzt mit großem Wissen, wofür auch immer. Schließlich findet die große Premiere mit internationalem Publikum statt.


Besetzung:
Hagen von BussdorfTorsten Bölts
Katharina HoffmannAndrea Spiekermann
Nora MillerRena Seeger
GabyChristiane Lampe
HerbertAndreas Pargmann
MarthaBärbel Hilmann
RitaMargrit Lehnen
MarieSarah Hilmann
SchmetterlingsammlerHolger Spreu

Hieronymus Schriewer (Günter H. Winkelmann) ist seit der Trennung von seiner Frau unausstehlich. Die Hühnerzucht ist seine einzige Leidenschaft. Sein Sohn Hannes (Andreas Pargmann) ist ebenfalls ohne weibliche Begleitung. Oma Schriewer (Rena Seeger) möchte diese „unhaltbaren“ Zustände gerne ändern. Zusammen mit ihrer Freundin Trude (Bärbel Hilmann) geht sie dafür sogar ins Internet. Doch dann ist sie plötzlich überfordert – sie erhält nämlich einen elektronischen Brief. Was macht eine Oma absolut ohne Computerkenntnisse? Sie schreibt ebenfalls eine E-Mail. Das Oma leider nicht alles richtig versteht!? Wer nimmt es ihr übel. weiterlesen „Email van Oma (Spielzeit 2017)“


Bernhard Bleibtreu (Andreas Pargmann) hat sich auf die Fahne geschrieben, seine Geschlechtsgenossen vor dem Heiraten zu bewahren.

In der Komödie in drei Akten von Hans Schimmel, plattdeutsch von Wolfgang Binder, gründet er nach seiner für ihn schlecht ausgegangenen Scheidung das Eheverhinderungsinstitut „Bleibe alleine, aber glücklich“. Zu seinen Kunden zählt Albert Mecker (Günter H. Winkelmann), ein rüstige Senior, der zwar die Freuden der Zweisamkeit genießt, aber jedwede feste Bindung meidet. weiterlesen „Freen or glücklich sien (Spielzeit 2015)“


Willkommen im Kurhotel Dieksiel. Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt“, so begrüßt Schwester Wiebke alle Gäste. Es ist Dienstag und somit Anreisetag für neue Gäste im Kurhotel. Herbert Michels, Beamter, sucht seit Wochen die Frau seines Lebens und sitzt pünktlich am Empfang, damit kein neuer weiblicher Gast ihm entgeht. Fiete, der „Zivi“, hilft ihm dabei, natürlich gegen ein kleines Entgelt. Rosalinde Linde, frisch vom Land, hat den Kuraufenthalt in einem Preisausschreiben gewonnen. Sie wäre lieber bei ihren Tieren auf dem Hof geblieben, aber wo sie schon mal da ist…

weiterlesen „Kurhotel Dieksiel (Spielzeit 2014)“


WG heet Wohngemeenschupp un meent: ‘n poor Lüe wüllt tosamen wohnen, de vördem nix mittenanner to kriegen harn. Jedereen hett sien Kamer, man Badestuuv, Wohnstuuv un Köök möt se sick deelen.
Sowat giff’t ook in annere Länner, Studenten maakt dat veel, weil se Geld sporen wüllt.
Öllere Lüe wüllt gern Gesellschupp hebben und wat tosamen ünnernähmen.
Awers datt gifft ja ok noch annere Grünnen….
So as dat bi use Protest-Tanten is.

weiterlesen „De Protest-Tanten (Spielzeit 2013)“


Aufgrund einer Erbschaft findet sich der arbeitslose Kranführer Benno Beck unvermittelt in einer besseren Wohngegend wieder, was seine Frau Luise nicht davon abhält, sich sofort nicht nur mit der Nachbarfamilie Clausen anzulegen. Auch diesen ist die Beziehung zwischen ihrer Tochter und dem Untermieter der Becks eher ein Dorn im Auge. Als Herr Clausen seinem Nachbarn eines Tages seine finanzielle Notlage eingesteht, sind plötzlich Gerichtsvollzieher und Polizei Dauergäste auf dem Beck’schen Grundstück, und unversehens stehen sich zwei neue „feindliche Blöcke“ gegenüber: Männer und Frauen. Und nachdem Missverständnisse ausgeräumt und Verwechslungen aufgeklärt sind, hat schließlich Oma Ludwig, Luises Mutter, noch eine Überraschung in petto.

weiterlesen „Snicken un Zicken (Spielzeit 2012)“


43. Spielzeit
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2014 wurde das Niederdeutsche Theater von der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das Expertenkomitee würdigt damit die lebendige Weitergabe von Traditionen mit lokal-regionaler Verankerung.